Aktuelles und Presse

10. Juli 2012

Europas beste Biere in Nürnberg prämiiert - SAHM und Barth ehren europäische Gewinner des World Beer Cup 2012

Der World Beer Cup, veranstaltet von der Association of Brewers in den USA gilt als die Olympiade der Biere.

Nürnberg, den 24.Mai 2012. 3.921 Biere von 799 Brauereien aus 54 Ländern kämpften in 54 Kategorien um die Medaillen beim World Beer Cup Anfang Mai in San Diego. Brauereien aus Europa errangen bei dieser Olympiade der Biere 49 Medaillen und belegten damit Platz zwei im Medaillenspiegel hinter den USA. Für deutsche Verhältnisse kaum vorstellbar war die Vielfalt der Biere, die sich in den USA den kritischen Bewertungen der mehr als 200 Juroren aus aller Welt stellten. 42 Seiten umfasste allein die Beschreibung der einzelnen Kategorien, für die die Biere gemeldet werden konnten. Ob Honig-, Gewürz- oder Roggenbier, ob Bier mit Kaffee, Früchten oder Schokolade, ob Alt, Kölsch, Pils oder auch Weizenbier in den verschiedenen Ausprägungen – es gab wohl kaum einen Bierstil auf der Welt, der nicht verkostet wurde.

Die offizielle Preisverleihung für die europäischen Medaillengewinner fand am 24. Mai 2012 im festlichen Rahmen des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg statt. Verantwortlich waren gemeinsam mit der amerikanischen Brewers Association SAHM, einer der weltweit führenden Anbieter von dekorierten Trinkgläsern für die Getränkeindustrie, und Joh. Barth & Sohn aus Nürnberg, der weltweit größte Dienstleister rund um den Hopfen. Rund 70 Vertreter von Brauereien u.a. aus Deutschland, Island, Österreich, Tschechien und Malta waren nach Nürnberg gekommen, um ihre Medaillen in Empfang zu nehmen. Eine besondere Auszeichnung erhielt die Brauerei Michael Plank aus Laaber, die nach 2006 zum zweiten Male als Brauerei und Braumeister des Jahres in der Kategorie Kleine Brauereien ausgezeichnet wurde.

Für Michael Sahm verlangen die ausgezeichneten Biere geradezu nach besonderen Trinkgläsern, in denen ihre besonderen Geschmacksnuancen besonders zur Geltung kommen. Stephan Barth freute sich insbesondere über die wachsende Bedeutung des Hopfens beim Brauen charaktervoller Biere. Für Charlie Papazian, Präsident der Brewers Association in Amerika, die den World Beer Cup seit 1996 ausrichtet, beweist der World Beer Cup 2012 erneut das herausragende Niveau der Braukunst weltweit. Daran hätten Brauer, Pflanzer, Zulieferer, aber auch Händler und nicht zuletzt die Bierliebhaber weltweit einen entscheidenden Anteil.

Rückfragen an:

Erich Dederichs
Pressestelle Joh. Barth & Sohn
Prinz-Albert-Straße 81
53113 Bonn
Tel.: 0228 223258
ed@dederichs-kommunikation.de

Tobias Klein
SAHM GmbH & Co. KG
Westerwaldstraße 13
56203 Höhr-Grenzhausen
Tel. 02624-188-30
tobias.klein@SAHM.de

Der World Beer Cup, veranstaltet von der Association of Brewers in den USA gilt als die Olympiade der Biere. Mehr als 4.000 Biere aus 57 Ländern wurden 2012 in mehr als 50 Kategorien von mehr als 210 Juroren geprüft. SAHM Gläser für Marken zählt heute als inhaber-geführtes Unternehmen weltweit zu den führenden Anbietern für Glasdesign und dekorierte Trinkgläser für die internationale Getränkeindustrie.

Joh. Barth & Sohn aus Nürnberg ist der führende Dienstleister in Deutschland rund um den Hopfen und Teil der Barth-Haas-Gruppe. Weltweit beschäftigt die Gruppe etwa 600 Mitarbeiter.

17. Januar 2012

Designkompetenz, die überzeugt: Good Design Awards für SAHM

Beim Good Design AwardTM, dem ältesten Designpreis der Welt, werden Innovationen im Bereich Produkt- und Verbraucherdesign prämiert.

Vier prämierte Gläser – das ist die erfolgreiche Bilanz für SAHM beim Good Design AwardTM 2011.

Sowohl die Weizenbierglasformen Calgary und Sydney als auch der Becher Cleveland sowie der Aspen-Seidel wurden in Chicago mit dem renommierten Designpreis ausgezeichnet.

Beim Good Design AwardTM, dem ältesten Designpreis der Welt, werden Innovationen im Bereich Produkt- und Verbraucherdesign prämiert. Darunter dieses Jahr die Weizenbiergläser Calgary und Sydney. Die Form Sydney ist an die Architektur des Sydney Opera House angelehnt und zeichnet sich vor allem durch ihre dynamische, geschwungene Linienführung aus. Das Weizenbierglas Calgary zeigt eine moderne Variante traditioneller Weizenbierglasformen. Die organische Linienführung verleiht dem Glas Eleganz, ohne dass seine Funktionalität darunter leidet.

Ebenfalls überzeugt hat der Aspen-Seidel. Dieser eignet sich ideal als Weizenbierseidel in der Außer-Haus-Gastronomie und in der jungen Gastronomieszene. Gleiches gilt für den Cleveland-Becher, der den Trend zu klassisch-zeitlosen Formen aufgreift. Er wirkt trotz seiner bauchigen Form schlank und modern. So werden neben Bier auch Cocktails und Longdrinks perfekt präsentiert.

30. November 2011

Neue Produktionslinie bei SAHM eröffnet: Eine Investition in die Zukunft

SAHM hat seine neue Fertigungslinie RUV16 von Fermac in Betrieb genommen.

Der Startschuss ist gefallen: SAHM hat seine neue Fertigungslinie RUV16 von Fermac in Betrieb genommen. Ab sofort ermöglicht sie den 8-farbigen vollautomatischen Druck von keramischen Siebdruck- sowie von 6 UV-Farben. Die Investitionssumme liegt bei 1,6 Millionen Euro.

„Um unseren Kunden beste Voraussetzungen im Bereich moderner Dekortechnologie zu bieten und auch zukünftig flexibel auf neue Marktanforderungen reagieren zu können, haben wir am Standort Höhr-Grenzhausen in eine neue Produktionslinie investiert“, erklärt Christoph Giloy, Marketingleiter bei SAHM. Die Fermac RUV16 kann dabei nicht nur keramische Siebdruck-, sondern auch UV-Farben drucken. Damit berücksichtigt das nach Umweltmanagementsystem DIN ISO 14001 zertifizierte Unternehmen gleichzeitig auch ökologische Aspekte – denn das UV-Farb-System zeichnet sich durch eine besondere Energieeffizienz aus. Die Farben werden nach dem Druck lediglich ausgehärtet und müssen nicht mehr eingebrannt werden. Eine weitere Besonderheit: Die Fertigungslinie verfügt über eine integrierte Kamera, die automatisch und selbstständig erkennt, an welcher Stelle des Glases das Dekor aufgebracht werden muss.

15. November 2011

Das Trinkgefäß als Botschafter: interaktives Getränkemarketing mit SAHM

Mit dem SAHM QR iPrint eröffnet sich der Getränkeindustrie ein attraktiver Kanal für eine gezielte Kommunikation

INNOVATIVES GLAS- UND DEKORDESIGN – DAFÜR STEHT SAHM.

Ganz neu: Mit dem SAHM QR iPrint eröffnet sich der Getränkeindustrie ein attraktiver Kanal für eine gezielte Kommunikation mit den relevanten Zielgruppen. Um seinen Kunden einen optimalen Service im Bereich Dekor zu bieten, investierte das Unternehmen darüber hinaus kürzlich in eine neue Produktionslinie, die den vollautomatischen Druck von keramischen Siebdruck- sowie von UV-Farben ermöglicht.

„Stillstand ist Rückschritt – auch für uns heißt es, mit der Zeit zu gehen, aktuelle Themen aufzugreifen und unseren Kunden immer wieder neue Dekorinnovationen zu präsentieren“, erklärt SAHM-Marketingleiter Christoph Giloy.

Jüngstes Beispiel: Gläser mit aufgedrucktem QR-Code – die grafische Darstellung einer „Textzeile“, die auf Inhalte im Internet verweist. Dabei ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, z.B. die Verlinkung auf eine Homepage oder einen Online-Shop sowie auf Veranstaltungshinweise, Gewinnspiele oder Sequenzen aus Werbespots. Einzige Voraussetzung: ein Smartphone und eine entsprechende App, um den Code auszulesen. SAHM bietet seinen Kunden damit die Chance, einen neuen Kommunikationskanal zu erschließen, der einen kontinuierlichen und tagesaktuellen Austausch mit den Zielgruppen ermöglicht – das Glas wird zum interaktiven Markenbotschafter.

KONSEQUENTE INVESTITIONEN IN ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN

Um auch zukünftig schnell und flexibel auf sich verändernde Marktanforderungen reagieren zu können, investierte SAHM am Standort Höhr-Grenzhausen darüber hinaus 1,6 Millionen Euro in eine neue Produktionslinie. Diese ermöglicht, sowohl keramische Siebdruckfarben als auch UV-Farben vollautomatisch zu drucken. Dabei berücksichtigt das nach ISO 14001 umweltzertifizierte Unternehmen auch ökologische Aspekte: Das UV-Farb-System zeichnet sich durch eine besondere Energieeffizienz aus. Die Farben werden nach dem Druck lediglich ausgehärtet und müssen nicht mehr eingebrannt werden.